• Hallo und willkommen!

  • Ich bin Hans-Peter Ludwig.

    Und das sind meine Freunde 

    in New York.

    Das Leben ist ein Kunstwerk.

    Wirklich? 

    Die  Kunst schenkt uns so viele Stimmungen, Visionen, Träume, Vorstellungen, Utopien, Erinnerungen, Hoffnungen. 

    All das, wonach wir unser Leben ausrichten. Über Kunst erkennen wir die Wirklichkeit, die in uns ist. Und die unser wahres Sein ausmacht. 

  • Die Entdeckung Amerikas V

    Mehr in meiner laufenden Ausstellung auf Google+

  • WAS ICH MACHE

    Ich bin schon weit gekommen und stehe doch am Anfang. Art-Vernissage.com ist ein Neubeginn am Fluss der Wahrhaftigkeit. Bilder, die mir auf dieser wunderlichen Reise begegnen, komponiere ich wie auch die Musik, die ich von Mal zu Mal empfange. Schließlich sind wir schwingende Wesen in einem resonanten Kosmos. Da gibt es viel zu entdecken.

    Das Tor zur Anderwelt

    „Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt.“ Laotse


  • Bilder & Musik

    Reisen in das Bewusstsein

    NOVALIS - Ludwig Classics

    Dieses Konzertstück habe ich von Novalis - dem Begründer der Frühromantik - empfangen. Während des Spielens fühlte ich mich mit ihm auf eine wundersame und doch so selbstverständliche Weise verbunden.


    Von Liebe und Tod


    Es ist ein Stück des Lebens von Novalis, das in das Herz geht. Trauer ist wohl der wahrhaftigste Ausdruck von Liebe. Es ist die Liebe Novalis' zu seiner Verlobten Sophie von Kühn, die nach drei schweren Operationen (ohne Narkose) am 19. März 1797 auf Schloss Grüningen stirbt, im Alter von erst 15 Jahren. Novalis selbst ist 28 Jahre alt, als er vier Jahre später am 25. März 1801 von seiner Tuberkulose erlöst wird, um seiner Sophie nachzufolgen.


    Dieses Konzertstück ist am 29. März 2008 entstanden.

    Anderwelt 2

    Es gibt noch eine andere Welt. Das ist die, die wir fühlen.

    Bäume sind voller Magie und Kraft. Eine indianische Weisheit sagt, dass Menschen und Bäume das Schicksal teilen. Hast Du in Deinem Leben schon einmal mit einem Baum gesprochen oder ihn umarmt? Bäume wissen sehr viel, gerade die Alten. Auch sie sind ein Tor zur Anderwelt.

    Anderwelt Kaleidoskop

    Die Welt anders sehen. Die Welt anders verstehen.

  • Cosmic Voyage

    Steht Musik hinter dem Geheimnis des Lebens?

    Kosmische Resonanz

    Musik in kosmischer Resonanz -
    Die Bedeutung der alten Kammertöne
    nach dem gleichnamigen Buch von Richard Erlewein.

    Es war in Ulm, als ich Herrn Erlewein persönlich begegnen sollte. Ein Klang hatte uns zusammengeführt, doch die Bedeutung der kosmischen Resonanz in der Musik offenbarte sich mir erst dank seiner Spiritualität und Weisheit. Es war der Kammerton! Die Frequenz, nach der die Tonlage der Musikinstrumente be- und gestimmt wird, also die alles entscheidende Basisfrequenz, nach der sich die Schwingungen des Klangs ausrichten. Eine Konstante, die allein bestimmt, ob eine Schwingung mit gleichartigen Ausprägungen in Resonanz treten, also mitschwingen und aufschwingen kann, um sich in dieser Gemeinschaft zu etwas Neuem verstärken zu können: Ein energetisches Prinzip oder besser ein universelles Schöpfungsprinzip, wie die “Dinge“ in unserem Kosmos zusammenfinden, um etwas neues zu gestalten, bis hin zum Leben auf dieser Erde. Steht Musik hinter dem Geheimnis der Schöpfung? Nachdem ich Richard Erlewein begegnet war und mit seinem Buch “Musik in kosmischer Resonanz - Die Bedeutung der alten Kammertöne“ eigene Klangexperimente durchführte, entdeckte ich, dass mit resonanten Kammertönen des Kosmos - genauer gesagt im Zusammenspiel von Erde und Sonne in unserem Sonnensystem - organische Formen des Lebens in Klangbildern entstanden. Diese Entdeckung, die ich während der Neuaufnahme des Musikstücks “Cosmic Voyage“ machte, nannte ich “Quantum Sound Space“. Doch damit hat die kosmische Reise wohl erst ihren Anfang genommen. Eine weitere Neuaufnahme mit den beiden Kammertönen in Resonanz mit dem Erdenjahr (432 Hz) und dem Erdentag (436 Hz) ist gerade geboren:
    Novalis 432 436 Hz.

     

    Für weiterführende Informationen zu resonanten Planetenklängen und dem Buch von Richard Erlewein:

    https://www.planetware.de/tune_in/Buch/musikresonanz.html

    Cosmic Vibrations

    Die Schöpfungsgeschichten der verschiedenen Kulturen sehen den Klang als Ursprung allen Seins. Dies finden wir in den heiligen Schriften alter Kulturen, wie in Indien und auch Tibet. Dort heißt es, dass die gesamte Schöpfung, das Universum, der Mensch und die Götter aus Klang entstanden sind. Man spricht dort vom Nada Brahma - Der Kosmos ist Klang.

    Phi in Stein - mehr als ein Zeichen

    Als ich vor ein paar Tagen diesen Stein am Strand von Mallorca fand, wurde ich an eine Geschichte erinnert, die in Ägypten ihren Ursprung nimmt, auf dem Pyramidenplateau von Gizeh. Meinen jüngsten Fund verstehe ich als Kontaktaufnahme aus einer anderen Dimension, über meine Entdeckungen auf dem Gizehplateau erneut zu berichten. Mein damaliger Artikel “Kontakt auf 49,6 Grad - Der Architekturplan von Gizeh“ war im Jahr 2004 im “Magazin2000 Alte Kulturen Spezial“ erschienen. 

    Folgen Sie “PHI IN STEIN“ auf Google+

    https://plus.google.com/collection/UoHEMF 

  • PHI IN STEIN

  • Store

    Klang ist Information

    COSMIC VOYAGE - Quantum Sound Space

    In diesem kleinen Video ist ein einzelner klarer Klang zu sehen und zu hören. Der Klang stammt aus COSMIC VOYAGE - Quantum Sound Space. Ein spezielles, von mir für dieses Musikstück entwickeltes Aufnahmeverfahren erzeugt zwischen dem linken und dem rechten Kanal kosmische Resonanzen, die sich mit ihren Klangpartikeln zu faszinierenden, natürlichen Formen verbinden. Die Natur - alle Lebensformen, also auch wir - sind aus kosmischen Klängen entstanden.

    Nach Erkenntnis der Wissenschaft beeinflusst harmonische Musik eine positive Gehirnaktivität. Das Hören ruhiger Musikstücke führt dazu, dass die Gehirnströme beruhigt werden. Darüber hinaus ist der Klang ein ideales Mittel, um eine Harmonie zwischen der linken und der rechten Gehirnsphäre herzustellen. Durch dieses Zusammenspiel der beiden Hirnhemisphären ist es möglich, effektiv zu lernen, neue Ideen zu entwickeln, schöpferisch tätig zu sein und vor allem das Leben ganzheitlich wahrzunehmen.

     

    Das Coverbild ist eine Photographie von meiner ersten Ägyptenreise - Gizehplateau, Rosetau, Cosmic Gate.

  • Cosmic Voyage Quantum Sound Space Hans-Peter Ludwig

    Cosmic Voyage

    CD zum Download

  • Novalis - Ludwig Classics - Hans-Peter Ludwig

    Novalis - Ludwig Classics

    DVD PAL zum Bestellen

  • Novalis - Ludwig Classics - Hans-Peter Ludwig

    Novalis - Ludwig Classics

    Neuerscheinung

    Die Originalaufnahme zum Download

  • Novalis - Ludwig Classics - Hans-Peter Ludwig

    Novalis - 432 436 Hz

    Neuerscheinung

    Dolby Surround mit 432 und 436 Hz

  • Background Novalis 432 436 Hz

    Surroundaufnahme mit zwei Kammertönen in kosmischer Resonanz

    Neuerscheinung: Novalis 432 436 Hz

    Erde und Sonne - eine Verbindung für's Leben

    Eine Surround-Neuaufnahme mit zwei Kammertönen in kosmischer Resonanz:

    432 Hz für das Erdenjahr (Sonnenumlauf)

    436 Hz für den Erdentag (Erdumdrehung).

     

    Der Kammerton, mit dem weltweit die Musikinstrumente seit vielen Jahrzehnten gestimmt werden, ist 440 Hz. Dieser Kammerton befindet sich jedoch in keiner Resonanz mit unserem Sonnensystem (die Planeten erzeugen durch ihre Eigenbewegungen Kreisfrequenzen). Das bedeutet, dass mit den marktgängigen Musikaufnahmen der letzten Jahrzehnte (seit dem 2. Weltkrieg) unser Schwingungsverhalten vom kosmischen Gefüge abgekoppelt wurde: Wir schwingen nicht mehr mit dem Kosmos. Meine ersten Aufnahmen mit den beiden kosmischen Kammertönen 432 und 436 Hz haben aufgezeigt, dass in ihrem Zusammenwirken faszinierende, organische Klangmuster entstehen. Diese Entdeckung habe ich “Quantum Sound Space“ genannt und als Cosmic Voyage - Quantum Sound Space veröffentlicht, genau 10 Jahre nach der ursprünglichen Komposition. Jetzt sind auch wieder 10 Jahre seit der Erstaufnahme von “Novalis“ vergangen.

     

    Dieses Konzertstück ist am 29. März 2008 entstanden und mit dem Erdenjahr (432 Hz) und dem Erdentag (436 Hz) neu gestimmt und neu gespielt, in Dolby Surround aufgenommen und als Musik-Download jetzt erhältlich bei iTunes, Amazon & Co.

    SAGA IMAGES (Chapter I)

    Eine instrumentale Coverversion mit zwei Kammertönen in kosmischer Resonanz:

    432 Hz für das Erdenjahr (Sonnenumlauf)

    436 Hz für den Erdentag (Erdumdrehung).

     

    Das Musikstück Images (Chapter I) stammt aus dem zweiten Album "Images at Twilight" aus dem Jahr 1979.

    Nach 40 Jahren hat sich die kanadische Gruppe SAGA von der Bühne verabschiedet.

    Claude Debussy - La Mer - Part 1

    MUSIC FOR MODERN ART

    Lust auf Modern Art Classic?


    Eine eigenwillige Interpretation eines eigenwilligen Konzertstücks,
    gespielt und aufgenommen mit zwei Kammertönen - Quantum Sound Space:

    432 Hz für das Erdenjahr (Sonnenumlauf)
    436 Hz für den Erdentag (Erdumdrehung).

     

    La Mer
    Part 1: De l'aube à midi sur la mer

     

    1903, zwei Jahre vor der Uraufführung, hatte Claude Debussy mit der Komposition an seinen drei sinfonischen Skizzen begonnen. Nicht an der brandungsumtosten Küste des Atlantiks, sondern im französischen Burgund. Debussy arbeitete, wie er in einem Brief berichtet, "mit unzähligen Erinnerungen" an das Wasser. Die Uraufführung von "La Mer" am 15. Oktober 1905 in Paris war kein Erfolg. Laut Kritik fanden die "einen das Meer nicht wieder, die anderen die Musik".

    Heute gilt "La Mer" als eines der wichtigsten Orchesterwerke des 20. Jahrhunderts, das mit musikalischer Form und Naturverständnis spielt und ein impressionistisches Meisterwerk ist.

    Antonio Vivaldi - Quattro Stagioni - 1 Primavera

    Lust auf Frühling?

     

    Vivaldi's Vier Jahreszeiten - Frühling,
    gespielt und aufgenommen mit zwei Kammertönen - Quantum Sound Space:

    432 Hz für das Erdenjahr (Sonnenumlauf)
    436 Hz für den Erdentag (Erdumdrehung).

     

    Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) Violinkonzerte, op. 8,1-4
    Part 1: Primavera (Frühling)

     

    Don Antonio Vivaldi war im Spätbarock Venedigs berühmtester Komponist. Um 1720 schuf er mit seinen “Vier Jahreszeiten” den erfolgreichsten Konzert-Zyklus seiner Zeit, Stücke, die bald in ganz Europa Verbreitung fanden und schon damals zu Lieblingsstücken vieler Hörer avancierten - vom französischen König Ludwig XV. bis hin zum Philosophen Jean-Jacques Rousseau.

     

    Vivaldi war ein genialer Maler in Klängen. Mit venezianischem Farbverständnis wählte er für jede Jahreszeit die rechte Grundfarbe, sprich: Tonart. Das helle, lichte E-Dur entspricht dem Frühling, der Jahreszeit des ersten lichten Grüns, und bringt die Violinen besonders strahlend und virtuos zur Geltung.